Albrecht Kludszuweit wurde in Dresden ausgebildet.

 

Spätere Studien bei Frau Viorica Lambrache in Kaiserslautern und seit einiger Zeit bei Frau KS Prof. Uta Priew in Berlin kamen hinzu.

 

Seit 2004 Ensemblemitglied am Aalto-Theater in Essen ( „Opernhaus des Jahres“ 2008/2009) gastierte er zuletzt an der Semperoper Dresden und an der Staatsoper Stuttgart.

 

In der Spielzeit 2015/16 hatte er in Essen mit dem Truffaldino aus „die Liebe zu den 3 Orangen“ einen großen Erfolg.

 

Albrecht Kludszuweit hat mit u.a. mit den Dirigenten Stefan Soltesz (Essen), Peter Schneider (Essen), Paul Daniel (Brüssel), Michael Boder (Brüssel),Sylvain Cambreling (Stuttgart), Anthony Hermus (Dessau), Will Humburg (Weimar), Simone Young (Hamburg) musikalisch zusammen gearbeitet.

 

Wichtige Impulse erhielt er auch durch die Zusammenarbeiten mit Phillipp Arlaud, Christof Loy, Dietrich Hilsdorf, Barrie Kosky, Johannes Schaaf und Krzysztof Warlikowski.

 

Außerhalb der Opernbühne interpretierte er die meisten Partien seines Faches, so u.a. die Oratorien Bachs, Händels und Mendelssohns.

 

Kürzlich fügte er seinem Repertoire Dvoraks Stabat Mater hinzu.

 

Wiederholt trat er bei den Richard-Wagner-Festtagen Leipzig, u.a. als Siegfried (Götterdämmerung 2012) und als Tannhäuser (2014) jeweils bei den konzertanten Aufführungen des 3. Aufzuges auf.
In Rahmen einer vielbeachteten Ring-Neuproduktion von 2013- 2015 am Anhaltischen Theater Dessau wurde er als Siegfried-Mime und als Loge gefeiert.
2013 verkörperte er in Bayreuth während der „Wagnerstadt 2013“ Loge und Mime im „Ring an einem Abend“.

 

2016 kehrte er für die Rolle des Offiziers in Krenek´s "Der Diktator" und als Anführer in Weill´s "Der Zar läßt sich photographieren" für das Kurt-Weill-Fest an das Anhaltische Theater zurück.

In der Spielzeit 2016/2017 wird er ebendort in Humperdinck´s "Hänsel und Gretel" die Knusperhexe verkörpern.

 

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Pressefoto Albrecht Kludszuweit
Foto: Mario Perricone ( bitte bei Veröffentlichung mit angeben)
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